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Neurodermitis durch Stress

Stress und allgemein ein unausgeglichener mentaler Zustand gelten in vielen Fällen als die Hauptauslöser von Neurodermitis. Eine Prüfung, ein neuer Job, ein Streit: So viele Situationen, in denen sich Neurodermitis bemerkbar machen kann. Um bestimmte Schübe von Neurodermitis zu vermeiden, wird dem Patienten empfohlen, seinen Stress besser zu managen, indem er die Methode wählt, die am besten zu ihm passt; beispielsweise durch Entspannung, einen Kurs in Sophrologie, Sport oder Gartenarbeit ... 

Stress ist nicht die einzige Ursache für Neurodermitis

Man redet häufig über stressbedingte Ausbrüche von Neurodermitis; Stress ist allerdings nie der einzige Übeltäter! Ganz einfach deshalb, weil Neurodermitis keine psychosomatische Erkrankung ist (das heißt, sie ergibt sich nicht aus der Wirkung des Geistes auf den Körper). Das Neurodermitis ist eine komplexe und multifaktorielle Erkrankung, die unter anderem durch Stress ausgelöst wird, aber auch durch Pollen, Hausstaubmilben, Kälte, Schwitzen ...
 
Darüber hinaus kann dies bei manchen Menschen ein wichtiger Faktor sein und bei anderen ein kleiner. Es hängt alles von der Persönlichkeit und den Lebensumständen ab.
Gleichermaßen sollten Eltern, die vom Neurodermitis ihres Kindes gestresst sind, ihren Stress nicht auf das Kind übertragen. Im Gegenteil: sie müssen ihrem Kind erklären, dass es keine Schuld daran trägt.  
 

Stressbedingtes Neurodermitis – Ursache oder Folge?

Stress hat dennoch eine Besonderheit: Er ist sowohl die Ursache als auch die Folge von Ekzemen, was Menschen mit Neurodermitis in einem echten Teufelskreis gefangen halten kann. Dafür gibt es genügend Beispiele. Das Kind mit Neurodermitis hat möglicherweise Angst davor, ins Schwimmbad zu gehen. Der Teenager befürchtet, ausgerechnet dann ein Ekzem zu bekommen, wenn er sich mit Freunden trifft. Der Erwachsene weicht den Blicken seiner Kollegen aus. Juckreiz ist ebenfalls eine Stressquelle.

Psychologische Betreuung

Stress kann mit einem Verlust des Selbstwertgefühls, Isolation oder depressiven Symptomen einhergehen. Psychologische Betreuung ist untrennbar mit einer dermatologischen Behandlung verbunden. Zögern Sie nicht, fachliche Beratung einzuholen. Auch die Familie spielt eine wichtige Rolle bei der psychologischen Betreuung.

 

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