Akne-Symptome lindern

Akne-Symptome beeinflussen nicht nur unser Hautbild negativ, sondern können auch die Psyche beeinträchtigen. Mitesser, große Poren und entzündete Pickel prägen häufig sichtbare Stellen wie das Gesicht und Dekolleté. Auch der Rücken kann betroffen sein – alle Körperstellen also, wo viele Talgdrüsen vorkommen. Vereinzelte Pickel kennt wohl jeder Mensch. Wenn Sie jedoch Akne-Anzeichen feststellen, sollten Sie aktiv werden. Pflegeprodukte, die speziell für die Bedürfnisse Ihrer Haut konzipiert wurden, unterstützen ein klareres Hautbild. Auch ein achtsamer Lebensstil kann helfen, Akne-Symptome zu lindern. Lesen Sie hier mehr dazu.

Welche Akne-Anzeichen sprechen für die Hauterkrankung?

Wer mit unreiner Haut zu kämpfen hat, fragt sich schnell: Sind das vorübergehende Pickel oder Akne-Symptome? In der Medizin wird Akne mittlerweile den chronisch-entzündlichen Hauterkrankungen zugeordnet – so wie auch Neurodermitis. Denn häufig tritt die häufigste aller dermatologischer Erkrankungen nicht nur einmal im Leben auf, sondern zeigt sich in Zeiten hormoneller Umbrüche oder Stressphasen wiederholt.

5 Akne-Anzeichen

  1. In Ihrer Familie gibt es einen oder mehrere Betroffene. Leidet die Mutter unter der Krankheit, steigt fürs Kind das Risiko, eine schwere Akne zu entwickeln.
  2. Die Haut glänzt ölig, ist vergröbert und weist Papeln (Knötchen unter der Hautoberfläche) auf.
  3. Es bilden sich nicht nur kleine Pickel, sondern entzündete, eitergefüllte Pusteln.
  4. Die Pickel treten in der Pubertät, Schwangerschaft oder vor der Periode auf.

Was sind die Ursachen von Akne-Symptomen?

Betroffene haben eine genetische Veranlagung, mit der eine Verhornungsstörung der Talgdrüsen und eine erhöhte Entzündungsbereitschaft einhergeht. Unsichtbare Mikroentzündungen in der Haut sind nämlich auch dann vorhanden, wenn das Hautbild optisch nicht beeinträchtigt ist. Außerdem ist bei Akne die Hautflora gestört: Eine große Anzahl an Akne-Bakterien fördert die Entzündungsreaktion des Immunsystems. Der Entstehung von Akne liegen also bestimmte Voraussetzungen zugrunde.

Wie aber kommt es zu akuten Akne-Symptomen? Hormonelle Schwankungen regen die Talgproduktion an. Der im Überfluss vorhandene Talg kann nicht abfließen. Die Folge: Die Poren verstopfen. Schwarze Mitesser sind offen, das Gemisch aus Schweiß und Talg färbt sich durch Kontakt mit Sauerstoff dunkel. Weiße Mitesser sind geschlossen. Diese äußeren und inneren Faktoren stehen im Verdacht, an der Entstehung oder Aufrechterhaltung von Akne beteiligt zu sein:
  • Zu reichhaltige oder ungeeignete Pflege
  • Entzündungsfördernde Ernährung
  • Stresshormone durch hohe Arbeitslast oder psychische Belastungen

Welche Pflege eignet sich für Akne-Symptomen?

Hormonelle Vorgänge, die zu Akne-Symptomen führen, lassen sich nur indirekt beeinflussen – etwa über die Ernährung oder Stressreduktion. Gegen die offensichtlichen Akne-Anzeichen auf der Haut können Sie zweimal tägliche ganz gezielt vorgehen: mit der richtigen Pflege. Reinigen Sie Ihre Haut morgens und abends mit DUCRAY KERACNYL Waschgel. Es ist seifenfrei und hilft mit Sabal-Extrakt dabei, die übermäßige Talgproduktion einzudämmen. Für schwere Akne eignet sich die feuchtigkeitsspendende KERACNYL PP Creme, da sie Entzündungen in der Haut bekämpft und sich auch als Begleitpflege während einer medizinischen Behandlung eignet.

Tipp: Das KERACNYL-Serum eignet sich als 3-in-1-Pflege für Spätakne, weil sie nicht nur Pickel und Pickelmale reduzieren kann, sondern auch Falten.

Wie kann eine medizinische Behandlung Akne-Symptome lindern?

Bei leichten Akne-Anzeichen kann schon die richtige Pflege lindernd wirken. Leiden Sie jedoch unter stark entzündeten Papeln und Pusteln, ist häufig eine medizinische Therapie nötig. Sie kann Hautschäden mindern – je früher sie die Entzündungen eindämmt, desto aussichtsreicher. Unbehandelt ist das Risiko für Aknenarben, die das Gesicht langfristig zeichnen können, höher. Mit einem stark veränderten Erscheinungsbild der Haut drohen psychische Begleiterscheinungen wie Angststörungen oder Depressionen.

Welche Wirkstoffe setzt die Medizin bei Akne-Symtomen ein?

Wirkstoffe wie Benzoylperoxid, Retoniode, Azelainsäure und Antibiotika sowie Alpha-Hydroxisäuren werden in leichten bis mittelschweren Fällen in der Regel als Cremes aufgetragen und miteinander kombiniert. Sie lindern Akne-Symptome wie die vermehrte Talgproduktion, die Fehlbesiedlung mit Akne-Bakterien und Entzündungen in der Haut. Bei schwerer Akne kann zusätzlich eine systemische Therapie notwendig sein. Tipp: Achten Sie auf hohen Sonnenschutz, auch an locker bewölkten Tagen. UV-Licht kann die Entstehung von Pickelmalen fördern. Ihr Sonnenschutzprodukt sollte leicht und ölfrei sein.

Fazit: Akne-Symptome lassen sich vielfach mit Pflege und ärztlicher Hilfe lindern

Wenn Sie leichte Akne-Anzeichen beobachten und Ihre Pflege anpassen, sind Pickel womöglich schnell wieder verschwunden. Bei entzündlicher Akne sollten Sie sich Ihrem Dermatologen anvertrauen. Eine medizinische Therapie kann die Entzündungen gezielt bekämpfen und bleibende Hautschäden womöglich verhindern oder reduzieren. Mit der Pflegelinie KERACNYL von Ducray finden Sie eine Aknepflege, mit der Sie gegen die häufigsten Akne-Symptome vorgehen können – und die sogar die Verträglichkeit der medizinischen Cremes verbessern kann.

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