Tägliche lebensverändernde Pflege

Trockenes Haar

Strapaziertes, trockenes Haar

Wir informieren Sie zu wichtigen Fragen und Problemen bei Ihrer Haut- und Haarpflege

Alles Wissenswerte zum Thema: Strapaziertes Haar

Warum sind Ihre Haare so trocken und strapaziert?

Wenn sich Ihr Haar trocken, strapaziert und geschädigt anfühlt, ist es meistens in seiner Struktur verändert. Dem Haar fehlt der Lipidfilm, der gesundes Haar normalerweise umgibt. Im weiteren Verlauf kann es bei Ihnen zu Veränderungen der Schuppenschicht, der sogenannten Cuticula kommen.
Die Cuticula ist die äußerste Schutzschicht des Haares. Sie besteht aus dachziegelartig übereinanderliegenden Hornschüppchen, die im Normalfall einen Schutzmantel gegen Austrocknung und das Eindringen von Fremdsubstanzen bilden.

Die Folgen...

Ist die Cuticula gleichmäßig geschlossen, so wirkt Ihr Haar glatt und zeigt einen seidigen Glanz. Bei strapaziertem Haar ist diese Schicht geschädigt und wird porös. Da das Licht auf der ungleichmäßigen Oberfläche nur diffus reflektiert werden kann, erscheint Ihr Haar stumpf und glanzlos.
Außerdem verliert Ihr Haar an Elastizität, wird struppig und Sie können es nicht mehr so gut durchkämmen. Trockenes und strapaziertes Haar erscheint dünner, tendiert zur Knötchenbildung und wird brüchig. Zudem ist Haarspliss an den Spitzen eine häufige Begleiterscheinung.

Normale Cuticula und Cuticula bei strapaziertem Haar im Vergleich

Sind Sie davon betroffen?

Wegen seiner natürlichen Beschaffenheit ist gelocktes oder krauses Haar besonders schnell trocken und strapaziert. Wenn Sie ihr Haar färben, tönen oder Dauerwellen machen lassen oder ihr Haar mit dem Glätteisen glatt ziehen, sind Sie betroffen, weil diese Behandlungen die Schutzschichten des Haares angreifen. Auch schulterlanges Haar tendiert häufiger zu Spliss, da es ständig mit den Schultern in Berührung kommt.

Haarbruch – Die Gefahr bei trockenem, strapaziertem Haar.

Sie haben nicht nur trockenes, sondern sogar brüchiges Haar?

Haarbruch können Sie gut erkennen: Direkt an den Abbruchstellen bilden sich kleine weiße Punkte und das Haar wirkt kraftlos und hat auch nach einer frischen Haarwäsche keine Fülle. Das Problem kann beispielsweise vom häufigen Färben der Haare kommen, wodurch die Haare zu stark strapaziert werden. Auch das ständige Tragen von Frisuren wie einem Pferdeschwanz oder das permanente Verwenden von Haarspangen können den Haarbruch verursachen.

Wie pflegen Sie Ihr strapaziertes, brüchiges Haar richtig?

Die richtige Pflege ist das A und O bei Haarbruch
 
Es gilt das Haar grundsätzlich zu stärken, etwa indem Sie regelmäßig Haarkuren verwenden. Mit der Haarkur geben Sie dem Haar zusätzliche Feuchtigkeit und  die eventuell fehlende Mineralstoffe werden geliefert. Dadurch wird der Haarbruch bekämpft. Besonders empfehlenswert sind Haarkuren, die Lecithin enthalten, da diese hervorragend gegen zu trockenes Haar wirken und außerdem den pH-Wert der Kopfhaut regulieren.
Aminosäuren oder B-Vitamine wie Calciumpantothenat sind Aufbaustoffe, die nicht nur Ihrem Haar gut tun. Es gibt siein einfacher Kapselform. Eine solche Regenerationskur kann jedoch dauern – daher sollten Sie eine Anwendung wirklich 3-6 Monate durchziehen!
 

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