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Neurodermitis: Tipps und Tricks für den Alltag

Neurodermitis sind eine Hautkrankheit, die die Lebensqualität verändert, genau wie Diabetes oder Asthma. Das tägliche Leben mit Neurodermitis beginnt damit, die Erkrankung zu akzeptieren und vor allem besser kennenzulernen. Hier haben wir nützliche Ratschläge für Sie.

Neurodermitis: Was muss im Alltag beachtet werden?

Wenn Neurodermitis auftritt, werden sie zu einem wichtigen Aspekt, der beim Lebensstil berücksichtigt werden muss. Die betroffenen Familien werden dazu ermutigt, täglich ein paar Tricks anzuwenden, die schließlich zu echten Gewohnheiten werden. Die Anwendung von Medikamenten und Cremes sollte natürlich als Allererstes zur Gewohnheit werden. Um die Erkrankung in den Griff zu bekommen, ist es am besten, sich täglich ein paar Minuten Zeit zu nehmen und die Cremes richtig aufzutragen. Im Übrigen lassen sich die Tipps relativ einfach umsetzen, betreffen aber alle Aspekte des Alltags: Hygiene, Kleidung, Freizeit, Urlaub... 

Bei Neurodermitis müssen bestimmte einfache Maßnahmen zu Hause durchgeführt und zur täglichen Routine werden. Sie müssen nicht komplett Ihren Lebensstil ändern! Das ist kostspielig und nicht besonders effektiv. Vielmehr ist gesunder Menschenverstand gefragt: es gibt einige Regeln, die befolgt werden sollten. 

Einfache Regeln, die es zu beachten gilt

Hier sind unsere nützlichen Tipps für den Alltag mit Neurodermitis:
  • Tägliche Behandlung
Die lokale Behandlung gegen Neurodermitis sollte täglich angewendet werden: Das Pflegemittel wird überall und nach Belieben auf die trockene Haut außerhalb der roten Ekzemflecken aufgetragen, während die Dermokortikoide nur während der Ausbruchsperiode auf die Flecken aufgetragen werden. Ein Medizinprodukt ist in Zeiten von Rückfällen in Kombination mit Dermokortikoiden auf Ekzemflecken nützlich, um deren Verschwinden zu beschleunigen, aber auch in Ruhezeiten an den üblichen Stellen, um deren Wiederauftreten zu begrenzen.
  • Richtige Hygiene
Im Bad gilt: Lieber schnell und warm duschen als lang und heiß baden; die Haut vorsichtig säubern, ohne Waschmittel oder Parfüm 
  • Ordentliches Zuhause
Wenn möglich, regelmäßig staubsaugen, lüften, Risikofaktoren (Tierhaare, Hitze, Stress, Reinigungsmittel...) ausfindig machen, um sie besser kontrollieren zu können
  • Tipps gegen Juckreiz
Bei Juckreiz Kälte anwenden und Alternativen zum Kratzen finden 
  • Richtige Kleidung
Synthetische Materialien und Wolle vermeiden, stattdessen lieber natürliche und nicht reizende Fasern wählen
  • Mit Ruhe Sport treiben
Bei Sport- und Outdoor-Aktivitäten: Pollen beachten, Reibung und Schweißbildung begrenzen
  • Richtige Schritte nach dem Baden
Die Haut nach dem Pool oder Strand mit klarem Wasser abspülen, vorsichtig durch Tupfen abtrocken und Feuchtigkeitscreme auftragen
  • Notfallausstattung
Sorgen Sie immer für einen kleinen Vorrat an Dermokortikoid-Tuben im Medikamentenschrank oder als Ersatz, falls mal eine Tube verloren geht
  • Regelmäßige Nachsorge
In Bezug auf die Nachsorge der Erkrankung: Regelmäßig einen Termin beim Dermatologen vereinbaren, und zwar in einer an die Bedürfnisse angepassten Häufigkeit, beispielsweise alle 6 Monate.
Um Neurodermitis zwischen den Terminen besser zu beschreiben, verwenden Sie eine App wie Dermocontrol®, um eine regelmäßige Überwachung sicherzustellen und die Entwicklung des Schweregrads Ihrer Neurodermitis im Laufe der Zeit zu messen.
  • Im Zweifelsfall zum Arzt gehen
Sollten trotz der verordneten Behandlung Anzeichen einer Superinfektion oder einer Verschlechterung der Erkrankung auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt.
 
Versuchen Sie, einige dieser nützlichen Tipps in Ihre tägliche Routine aufzunehmen. Sie sollten Ihnen dabei helfen, Ihr Ekzem besser handhaben zu können.

​Was ist bei Neurodermitis zu vermeiden?

Bei Neurodermitis gibt es täglich Tipps, die es zu beachten gilt: Lieber duschen statt baden, passende Kosmetika verwenden, die Haut ausreichend mit Feuchtigkeit versorgen... und andere Dinge, die es unbedingt zu vermeiden gilt! 

Was ist bei Ausbrüchen zu vermeiden?

Hier sind einige einfache Dinge, die Sie während eines Ausbruchs vermeiden sollten:
  • Finger weg von Parfüm und Antiseptika
Verwenden Sie auf Ekzeme keine anderen Mittel als Dermokortikoide oder Medizinprodukte in Form einer beruhigenden Creme: keine Antiseptika, kein Parfüm...
 
Natur- und Bioprodukte sind derzeit sehr in Mode und es ist heutzutage nicht ungewöhnlich, dass Menschen versuchen, die Neurodermitis mit ätherischen Ölen oder Pflanzenölen zu behandeln. Beachten Sie das Risiko einer Sensibilisierung oder Allergie. Vergessen Sie nicht, dass die von Neurodermitis betroffene Haut entzündet und äußerst empfindlich ist. Wenn man diese alternativen Behandlungen dennoch ausprobieren möchte, muss zunächst über 48 Stunden in der Ellenbogenfalte überprüft werden, dass keine Allergie vorliegt; außerdem muss ein Arzt oder Apotheker hinzugezogen werden.
  • Anwendungsbereiche von Pflegemitteln beachten
Vermeiden Sie es, Pflegemittel direkt auf Ekzeme aufzutragen, da sie auf der Haut brennen können. Es ist besser, sie außerhalb der betroffenen Stellen aufzutragen.
  • Ekzemflecken nicht anfassen
Vermeiden Sie es, die Ekzemflecken alle 5 Minuten zu untersuchen oder zu berühren. Nach der Behandlung sollte versucht werden, sich mit anderen Dingen abzulenken. Außerdem ist es nicht notwendig, das Dermokortikoid mehrmals täglich aufzutragen. Dies ist nicht wirksamer als eine tägliche Anwendung (oder zwei, je nach Verschreibung). Im Gegenteil, dies kann zu einem erhöhten Risiko von Nebenwirkungen führen.
  • Nicht schuldig fühlen
Fühlen Sie sich nicht schuldig und erleben Sie das Auftreten von Ekzemflecken nicht als Niederlage: in jedem Fall müssen die Anstrengungen fortgesetzt werden.
  • Nicht kratzen
Vermeiden Sie es, sich an den Ekzemflecken zu kratzen, da dies nur die Läsionen verschlimmert. Es ist wichtig, Juckreiz zu vermeiden und nicht in den Teufelskreis des Kratzens zu geraten, damit der Ausbruch schnellstmöglich verschwinden kann.

Neurodermitis: Wie kann man Ausbrüche vermeiden?

Bereits vor dem Ausbruch des ersten Neurodermitis wollen die Eltern einfache Maßnahmen ergreifen, um das Auftreten von Neurodermitis bei ihrem Kind zu verhindern. 

Einige Tipps, um Ausbrüche zu vermeiden

  • Einer der ersten Punkte ist natürlich das Stillen: Es wird für alle Säuglinge in den ersten 4 bis 6 Monaten empfohlen; es gibt jedoch bislang keinen offiziellen Nachweis für die Wirksamkeit des Stillens bei der Vorbeugung von atopischer Dermatitis. Bei gefährdeten Kindern können hypoallergene Milchprodukte, die auf einer partiellen Hydrolyse von Proteinen beruhen, eine Alternative darstellen.
  • Eine weitere neue Erkenntnis ist die Anwendung eines Pflegemittels auf der Haut des gefährdeten Babys von Geburt an, um deren Barrierefunktion zu stärken und den Wasserverlust und das Eindringen von Allergenen zu begrenzen. Das Auftragen des Pflegemittels wird zu einem besonderen Moment zwischen Eltern und Kind. Vermeiden Sie es jedoch, natürliche, aber möglicherweise allergene Produkte wie Mandelöl oder Sesamöl auf die Haut des Babys aufzutragen.
  • Bei gewissen vorbeugenden Maßnahmen ist gesunder Menschenverstand gefragt, z. B. während der Schwangerschaft mit dem Rauchen aufhzuören. 
  • Andere, wie etwa Probiotika, sind umstrittener. Ihre Rolle während der Schwangerschaft und in der frühen Kindheit scheint durch einige Studien bestätigt, muss jedoch noch geklärt werden.
  • Von anderen Maßnahmen, beispielsweise von einer Einschränkung der Ernährung während der Schwangerschaft, wird abgeraten.

Wie lassen sich Rückfälle nach einer Erkrankung vermeiden? 

Unter den verschiedenen oben genannten Maßnahmen ist keine allein wirksam, um das Risiko eines Rückfalls zu begrenzen. Wenden Sie die Behandlung korrekt an, entsprechend der ärztlichen Verschreibung, um eine schnelle Linderung zu erreichen. Zwischen den Schüben sind eine sanfte Hygiene und eine tägliche Feuchtigkeitsversorgung der Haut unerlässlich. Wenn möglich, kann die Identifizierung der Auslöser dazu beitragen, bestimmte Schübe zu verhindern. Bei Kontaktekzemen ist das Meiden des jeweiligen Allergens die einzige Möglichkeit, um Schübe zu vermeiden. 

Welche Creme oder Salbe hilft bei Neurodermitis?

Im Fall von Neurodermitis werden zwei Arten von Cremes verwendet: entzündungshemmende und weichmachende Cremes. Wenn Sie die Aufgabe jeder Creme verstehen, optimiert dies die Behandlung.

Entzündungshemmende Cremes

Einerseits gibt es die entzündungshemmenden Cremes, im Allgemeinen Dermokortikoide. Dies sind vom Arzt verschriebene medizinische Cremes. Dermokortikoide sorgen für das Verschwinden von Ekzemflecken, in der Regel nach wenigen Tagen, bei einer Anwendung pro Tag. 
 
Es gibt eine große Anzahl von Dermokortikoiden auf dem Markt, aber nicht alle sind gleich: Es gibt vier Leistungsstufen, wobei die Stufe dem Alter, der Stelle der Ekzemflecken, ihrer Ausdehnung oder ihrem Aussehen entspricht. 
 
Die Wahl der Textur (Creme, Salbe, Lotion, Gel...) ist entscheidend, da sie das Eindringungsvermögen und damit die Wirksamkeit der Behandlung bestimmt. Dermokortikoide sollten kein Unbehagen hervorrufen; sie sind sichere und gut verträgliche Neurodermitisbehandlungen, sofern sie gemäß der ärztlichen Verschreibung angewendet werden. Bemerkenswert ist auch das nachgewiesene Interesse von Medizinprodukten in Form einer beruhigenden Pflegecreme, um die Behandlung von Ekzemflecken zu beschleunigen (durch Auftragen der Reparaturcreme auf das Dermokortikoid, als Verband) und deren Wiederauftreten zu begrenzen (durch Auftragen der Reparaturcreme auf die Stellen, die normalerweise von Neurodermitis betroffen sind).

Weichmachende Cremes (Pflegemittel)

Andererseits gibt es die weichmachenden Cremes. Dies sind vom Arzt verschriebene oder vom Apotheker empfohlene Cremes. Pflegemittel helfen gegen eine Austrocknung der Haut und machen sie geschmeidig und weich. Sie werden täglich auf die gesamte Haut rund um die Ekzemflecken aufgetragen.
 
Auch hier stehen verschiedene Texturen zur Verfügung, die sich an alle Niveaus trockener Haut anpassen: Cremes und Milch bei mäßiger Trockenheit oder im Sommer, Salben und Cerate bei starker Trockenheit oder im Winter.

Tägliche Verwendung von Cremes

Hier sind unsere nützlichen Tipps für den Alltag.
 
Verfahren Sie abends nach dem Duschen wie ein Maler:
  • Auf alles, was rot, rau und juckend ist, wird das Demokortikoid und/oder das Medizinprodukt angewendet,
  • der Rest wird mit Pflegemittel eingerieben.
Vergessen Sie nicht, an Tagen, an denen nichts rot ist, das Pflegemittel aufzutragen! 

Welches Waschmittel ist bei Neurodermitis das richtige?

Waschmittel werden sehr oft beschuldigt, einen Ausbruch von Neurodermitis verursacht zu haben. Um die Ausbrüche von Neurodermitis zu lindern, wechselt man die Marke: einmal, zweimal, dann dreimal... aber die Ekzeme sind immer noch da! Es muss daran erinnert werden, dass Neurodermitis multifaktoriellen Ursprungs sind. Tatsächlich ist das Waschmittel selten für Ekzeme verantwortlich. Es kann jedoch interessant sein, einige einfache Regeln in Bezug auf Waschmittel und Wäschebehandlungsmittel zu beachten und anzuwenden.

Welches Waschmittel soll verwendet werden?

Wählen Sie das richtige Waschmittel, um sich Tag für Tag in Ihrer Kleidung wohlfühlen zu können:
  • Verwenden Sie ein normales Flüssigwaschmittel, das für die ganze Familie gleich ist, vorzugsweise wenig oder gar keinen Duft hat und auch keine allergenen Substanzen wie ätherische Öle oder bestimmte Konservierungsmittel enthält (z. B. Methylisothiazolinon, Methylchlorisothiazolinon). Einige Waschmittel werden als „hypoallergen“ bezeichnet, dies garantiert jedoch nicht, dass keine Reaktion auftritt! Das Waschmittel kann auch durch Waschnüsse oder Marseiller Seife ersetzt werden, was ökologischer und wirtschaftlicher ist.
  • Weichspüler sollten vermieden werden.

Welche Menge an Waschmittel?

  • Es ist nicht notwendig, große Mengen an Waschmittel zu verwenden; die Wäsche wird nicht besser gewaschen, und es könnten Rückstände zurückbleiben! Daher sollte die Waschmaschine nicht überladen werden, damit die Wäsche gut ausgespült werden kann.
  • Stellen Sie die Waschmaschine nach Möglichkeit auf eine Doppelspülung ein, um alle Waschmittelrückstände zu entfernen.

Weitere Tipps und Tricks: 

  • Wenn Sie diese Tipps täglich umsetzen, können Sie Neurodermitisschübe lindern.
  • Begrenzen Sie das Waschen von Hand, da das Ausspülen möglicherweise weniger effizient ist als in der Waschmaschine.
  • Vermeiden Sie es, die Wäsche an windigen Tagen und während der Pollenzeit draußen aufzuhängen, um die Wäsche nicht mit Allergenen zu „kontaminieren“.
  • Wählen Sie lieber natürliche und weiche Materialien: Baumwolle, Leinen, Seide, Vlies, Schwamm.
  • Vermeiden Sie Wollkleidung oder -accessoires direkt auf der Haut oder tragen Sie ein Baumwoll-T-Shirt darunter.
  • Denken Sie daran, das Kleidungsstück vor dem ersten Tragen zu waschen und die Etiketten zu entfernen.

Neurodermitis: Was sollte man essen?

Sie fragen sich, ob Sie Ihre Ernährung im Auge behalten sollten? Es stimmt, dass Lebensmitteln im Zusammenhang mit Neurodermitis sehr häufig auf den Grund gegangen wird, da sie ein möglicher Übeltäter sein können: Was, wenn es an Lebensmittel A lag? Oder B? Oder C? Hier sind einige hilfreiche Tipps für Sie.

Neurodermitis und Lebensmittelallergien

Es ist wichtig, zwischen Neurodermitis und Lebensmittelallergien zu unterscheiden. Beide Phänomene sind nur in den seltensten Fällen miteinander verbunden.

Die Allergie gegen Kuhmilcheiweiß ist die am häufigsten genannte Allergie und betrifft Kinder in den ersten Lebensmonaten. Das Baby hat Ekzeme, aber nicht nur das: es ist reizbar, nimmt nicht zu, hat Verdauungsstörungen ...

Die Verwendung eines Proteinhydrolysats oder sogar eines Aminosäurepräparats ist Kindern vorbehalten, bei denen der Arzt eine Allergie gegen Kuhmilcheiweiß festgestellt hat, und keinesfalls Säuglingen, die unter einer „herkömmlichen“ Neurodermitis leiden, d. h. die nicht im Zusammenhang mit einer Allergie gegen Kuhmilcheiweiß steht.

Die Einführung der Beikost von Kindern mit Neurodermitis findet normalerweise zwischen vier und sechs Monaten statt. 

Eine eingeschränkte Ernährung vermeiden

Bei Kindern wie bei Erwachsenen sollte von einer Einschränkung der Ernährung abgesehen werden. Ein Weglassen von bestimmten Lebensmitteln erfolgt stets auf Anraten des Arztes und nach der Durchführung einer allergologischen Untersuchung. In diesem Stadium kann es von Interesse sein, eine Ernährungsberatung in Anspruch zu nehmen, um Alternativen zu finden, das Lesen der Etiketten zu erlernen oder das Risiko von Mängeln zu begrenzen. Eine Lebensmittelallergie kann nach einigen Jahren abklingen, was das Nahrungsmittelverbot aufheben kann, oder lebenslang anhalten. 

Nicht vergessen

Wenn Sie an Neurodermitis leiden, haben Sie das Bedürfnis, sich sicher zu fühlen und in der Lage zu sein, Ihrer Krankheit Luft zu machen und darüber zu sprechen, was Sie stört, sowie über die Fragen, auf die Sie eine Antwort suchen. Im Laufe der Zeit ist eine gewisse Müdigkeit in Bezug auf Krankheit und Behandlung zu spüren: Sie haben Neurodermitis satt, Sie haben die Cremes satt, Sie haben es satt, besondere Vorsicht walten zu lassen oder Dinge zu vermeiden... 

Es ist wichtig, eine gute Beziehung zu dem Dermatologen zu haben, der den Krankheitsverlauf verfolgt. Andere Gesundheitsexperten können ebenfalls hilfreich sein: der Apotheker, der Allgemeinmediziner, der Psychologe ... Familie und Freunde möchten oft helfen, erkennen jedoch nicht immer die alltäglichen Schwierigkeiten.

Täglich mit Neurodermitis zu leben bedeutet auch, zu lernen, sich den Blicken anderer zu stellen, keine Angst zu haben oder sich zu schämen, sondern stolz auf sich zu sein. Ekzeme dürfen Sie nicht daran hindern, auszugehen, neue Bekanntschaften zu schließen, jemandem zu gefallen, sich anzuziehen, wie Sie